Erster zertifizierter Nanotechniker in Schwaben

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Ultradünne und unsichtbare Schichten schützen Oberflächen

Der Begriff Nanotechnologie ist schon seit einigen Jahren immer wieder Thema in verschiedenen Expertenrunden von Wissenschaftlern und Fachzeitschriften. Während es hierbei vor allem um eine Technik in unvorstellbar kleinen Größenordnungen geht, ist auch die Vielfalt der Einsatzmöglichkeiten wie beispielsweise in Physik, Chemie, Medizin oder Elektrotechnik nahezu unbegrenzt.

 

Einem besonderen Spezialgebiet widmet sich seit einigen Jahren Dieter Hentschel, Malermeister und Experte für die Reinigung und Veredelung von Oberflächen im gewerblichen, kommunalen sowie privaten Bereich. Er ist nun der erste von der IHK Saarland zertifizierte Nanotechniker in Schwaben. Mit Nanotechnik stehen neue Möglichkeiten des Oberflächenschutzes zur Verfügung. Das Prinzip ist nach Auskunft von Dieter Hentschel ganz einfach: Oberflächen werden mit einer ultradünnen Schicht aus reinstem Glas überzogen. Die Nanotechnologie ermöglicht es, dass dies ohne Wärmezufuhr erfolgt und das gewohnte Aussehen der Oberfläche bestehen bleibt. Dabel ist die aufgetragene Glasschicht so dünn, dass sie einerseits die grundlegenden Anforderungen einer Oberfläche, beispielsweise der Rutschklasse eines Bodenbelags nicht verändert, jedoch wiederum das Anhaften von Schmutzpartikeln sowie Eindringen von unerwünschter Feuchtigkeit verhindert.

 

Vielfältiger Anwendungsbereich mit Werterhaltung von Oberflächen

 

Zum Einsatz kommen die Nanoprodukte in einem breiten Spektrum im Innen- und Außenbereich. Der Bogen spannt sich dabei von der Veredelung von Gebäudefassaden, Fußböden aus Stein, Linoleum oder gefliest, über den gesamten sanitären Bereich mit Dusche, Toilette und Waschbecken bis hin zu Flächen aus Glas, Kunststoff, Metall, Stoff oder auch lackierte Oberflachen. Durch genau angepasste Produktzusammensetzungen wird dabei bestens auf die unterschiedlichen Oberflächenstrukturen eingegangen, betont Dieter Hentschel. Der Vorteil einer solchen Veredelung mit Nanotechnologie ist vielfältig. "Die Oberflächen werden generell vor Witterung und Abnutzung geschützt. Gerade in der heutigen Zeit ist es aus wirtschaftlichen Gründen aber auch vom Umweltgedanken her wichtig, dass die Substanz lange erhalten werden kann", so der Nanotechniker. Weiterhin sind wichtige Entscheidungsaspekte die geringeren Reinigungszeiten, verminderter Einsatz von Reinigungsmitteln sowie die verbesserte Optik. Ein entscheidender Aspekt, gerade bei öffentlichen oder sozialen Einrichtungen ist die Möglichkeit eines zusätzlichen Bakterienschutzes. ,,Durch Laboruntersuchungen konnte bereits nachgewiesen werden, dass durch Nanotechnologie die Keimzahl an Türgriffen, Handläufen oder in sanitaren Bereichen erheblich gesenkt werden könnte" so Dieter Hentschel.

 

Produktqualität und Anwendungstechnik sorgen für Langzeiteffekt

 

Damit der schmutzabweisende Perleffekt lang erhalten bleibt, muss eine fachmännische Reinigung der zu veredelnden Flächen erfolgen. ,,Nur wenn der Untergrund frei von Schmutz und Fremdpartikeln ist, kann ein bestmögliches Ergebnis erzielt werden€, so Dieter Hentschel. Auch die ordnungsgemäße Aufbringung des Nanoprodukts will gelernt sein. Aus diesem Grund gibt es vom Nanotechniker alles aus einer Hand. Der Erfolg ist neben den hoch qualitativen Produkten vor allem auch von den handwerklichen Fähigkeiten abhängig. Als zertifizierter Anwendungstechniker steht Dieter Hentschei mit seinem Know-how seinen Kunden beratend zur Seite.

 

 

Zertifizierter Nanotechniker (IHK) in Schwaben:

 

Dieter Hentschel